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Pädagogische Sepulkralkultur

Der Umgang mit sepulkralen Themen in der Kita.

Dieses sperrige Wort muss sich erst einmal setzen, bevor man weiter darüber nachdenken kann. Sepulkralkultur, ein Wort, das im ersten Moment ziemlich nach irgendetwas mit Kultur oder zumindest in diese Richtung klingt. Dabei liegt man hier gar nicht so verkehrt. Denn genauer gesagt geht es bei diesem Begriff um die Kultur der Menschen mit den Themen Tod, Sterben, Trauer und Begräbnis. Also alles Themen, mit denen man im Alltag eigentlich gar nichts zu tun haben möchte und in der Funktion als Erzieherin erst recht nicht.

Doch wenn wir uns gedanklich näher mit diesem Themenfeld beschäftigen, wird uns schnell klar, dass wir uns unweigerlich damit beschäftigen müssen… und die Kinder „leider“ auch.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Thema Tod oder Verlust? Wie sind Sie und Ihre Familie damit umgegangen? Was war schmerzhaft und welche Situationen oder Rituale gaben halt? In der näheren Umgebung verstarb beispielsweise eine Erzieherin unerwartet und alle Kolleginnen und Kollegen standen, logischerweise völlig unvorbereitet, vor der Aufgabe, dieses Ereignis den Kindern kindgerecht zu vermitteln. Doch hierzu später mehr.

Mit diesem umfassenden Artikel möchte ich abschließen und quasi alle allgemeine Themenbereiche der wichtigsten Bereiche der Sepulkralkultur in einen Artikel packen. Hier haben Sie die Möglichkeit grundlegende Informationen sowohl für die Kita als auch für sich Privat zu finden. Daher sprengt dieser Beitrag den Rahmen und es folgt nun ein Inhaltsverzeichnis, damit ihr zu den für euch relevanten Themen springen könnt.

Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Fakten und Informationen

Friedhof- und Bestattungskultur in Deutschland

Bestattungspflicht / Kostentragungspflicht

Erdbestattung

Feuerbestattung

Bestattungsvorsorge

Trauer und Trauersymptome

Pädagogische Sepulkralkultur

Allgemeine Fakten und Informationen

Um überhaupt greifbar fassen zu können, um was es in der Sepulkralkultur eigentlich geht, muss man grundlegende Informationen zu unserem kulturellen Umgang mit diesen Themenfeldern kennen. Denn die eine Sepulkralkultur gibt es nicht. Jede Nation geht anders mit dem Tod und der Trauer um. Selbst in Deutschland sind Rituale und Normen regionsabhängig. Daher beziehen sich die Aussagen in diesem Beitrag auf eine grundlegende und in den Regionen zumeist übereinstimmende Trauer- und Bestattungskultur.

Friedhof- und Bestattungskultur in Deutschland

In Deutschland hat die Friedhof- und Bestattungskultur einen langen kulturellen Hintergrund. Zu Beginn fanden die Bestattungen meist auf kirchlichen Vorhöfen statt, den sogenannten Kirchhöfen. Erst im Laufe der Zeit entwickelten sich kommunale Friedhöfe. Die Themen Friedhof und Bestattung sind in Deutschland grundsätzlich Ländersache, was bedeutet, dass jedes Bundesland zwar ähnliche, aber doch abweichende Regelungen besitzt. Wiederum wird dieses Landesrecht auf die kommunale Ebene heruntergebrochen was bedeutet, dass jede Kommune in gewissem Maße selbst Regelungen und Vorschriften erlassen kann.

Wer muss eine Bestattung veranlassen und wer bezahlt diese?

In den jeweiligen Bestattungsgesetzen der Bundesländer finden wir die Verpflichtung nächster Angehöriger zur Organisation der Bestattung. Dies wird in der Fachsprache Bestattungspflicht genannt. Hierdurch stellt der Gesetzgeber sicher, dass jede verstorbene Person ordnungsgemäß bestattet wird.

Die Bestattungspflichtigen sind meist in einer Rangfolge angegeben. Es sind zuerst die nächsten Angehörigen wie Ehepartner, Lebenspartner oder die volljährigen Kinder verpflichtet. Erst dann folgen meist die Eltern, Großeltern und Enkelkinder.

Bestattungspflichtig sind meist:

  1. der Ehepartner oder die Ehepartnerin
  2. der Lebenspartner oder die Lebenspartnerin
  3. die volljährigen Kinder
  4. die Eltern
  5. die Großeltern
  6. die volljährigen Geschwister und Enkelkinder

Durch die Bestattungspflicht entsteht jedoch nicht nur eine Pflicht, sondern auch ein Recht zur Organisation der Bestattung. Bei einem Sterbefall des Ehepartners ist der hinterbliebene Partner, noch vor den Kindern, bestattungspflichtig. Er hat das Recht, die Bestattung selbst in Auftrag zu geben.

Hinweis: Gerichtlich bestellte Betreuungen enden grundsätzlich mit dem Tod der zu betreuenden Person. Dies bedeutet, dass der gesetzliche Betreuer die Bestattung nicht veranlassen darf! Hierfür sind die von den Bestattungsgesetzen vorgegebenen Angehörigen verantwortlich.

Bestattungspflicht ist nicht gleich Kostentragungspflicht

Von der Bestattungspflicht abzugrenzen ist die nach dem §1968 BGB geltende Kostentragungspflicht. Hierhin ist der Erbe Kostenträger einer standesgemäßen Beerdigung. Der BGH urteilte jedoch, dass ein Erbe nicht verpflichtet sei, auch die Kosten für Pflege und Unterhaltung der Grabstätte zu übernehmen! Sollte sich keine erbberechtigte Person finden, ist nach §1360 BGB der Ehegatte verpflichtet, erst danach folgt nach §1615 II BGB der Unterhaltsverpflichtete.

Sind keine Erben vorhanden, wird nach §1936 BGB der Staat gesetzlicher Erbe. Dieser trägt dann nach §1968 BGB die Bestattungskosten. Dies ist jedoch in der Praxis selten der Fall. Denn der Staat ist berechtigt, seine Haftung allein auf den Nachlass zu beschränken.

Was, wenn ich kein Vermögen besitze?

Gesetzlich verpflichtete Personen können beim Sozialamt nach §74 SGB XII einen Antrag auf Übernahme von Bestattungskosten stellen, sollten diese die Kosten für die Bestattung nicht tragen können. Zuständig ist grundsätzlich das Sozialamt, das für die verstorbene Person Leistungen gewährt hat. Sollten bisher keine Leistungen vom Sozialamt bezogen worden sein, so ist das am Sterbeort ansässige Sozialamt zuständig.

Achtung: Sollten mehrere Personen zur Kostentragung verpflichtet sein, wenn sich beispielsweise drei Kinder um die Bestattung kümmern müssen, so muss jede Person für sich selbst einen eigenen Antrag beim zuständigen Sozialamt stellen!

Was geschieht, wenn ich mich nicht kümmere?

Heutzutage entsteht häufiger die Situation, dass es bestattungspflichtige Angehörige gibt, diese sich aber weigern, die Organisation der Bestattung zu übernehmen. In solchen Fällen muss die Polizeibehörde (Amt für öffentliche Ordnung) die Angehörigen über die bestehende Bestattungspflicht aufklären.

Bei einer weiteren Weigerung der Angehörigen wird durch die Behörde die Bestattung im Rahmen der Gefahrenabwehr organisiert. Dies geschieht durch eine ortsübliche Bestattung. Die entstandenen Kosten wird die Behörde bei der bestattungspflichtigen Person in Form eines Leistungsbescheides einfordern.

Es ist also grundsätzlich erst einmal nicht möglich, sich von der Bestattungspflicht zu entbinden.

Wann muss ich mich nicht kümmern?

Eine bestattungspflichtige Person muss sich nicht um die Bestattung kümmern, wenn die Heranziehung zur Bestattung im Einzelfall unverhältnismäßig wäre. Dies trifft insbesondere auf Sexualdelikte gegen die bestattungspflichtige Person zu. In diesen Fällen ist es der Person nicht zumutbar, sich um die Bestattung der verstorbenen Person zu kümmern.

Sollten sich die verstorbene und die zur Bestattung verpflichtete Person jedoch nicht gekannt haben oder der Kontakt vor vielen Jahren abgebrochen sein, so ist dies keine Grundlage zur Ablehnung der Bestattungspflicht. In solchen Fällen besteht die Bestattungspflicht grundsätzlich fort.

Es bleibt festzuhalten, dass die Rechtsprechung eine Ablehnung der Bestattungs-/ und Kostentragungspflicht nur in absoluten Ausnahmefällen zulässt.

Die Erdbestattung

Historische Entwicklung

Die Erdbestattung ist eine der ältesten Bestattungsformen der Welt. Ausgewertete Aufzeichnungen reichen bis mehr als 10.000 Jahre v. Chr. zurück. Zu Beginn dieser Zeit wurden die verstorbenen Personen in Mooren und Sümpfen versenkt. Des Weiteren kamen auch die Mumifizierung und das Versenken des Leichnams im Wasser zur Anwendung. Ca. 4.000-1.800 v. Chr. entwickelte sich erstmals die Erdbestattung in Form der Großsteingräber.

1.000 v. Chr. bis ca. Chr. Geburt bestatteten die Kelten ihre Angehörigen in großen Hügelgräbern. Danach entwickelten sich langsam Friedhofsplätze (häufig vor Kirchen und an Stadträndern). Damals übernahmen die Kirchen die Beisetzung. Erst im 18. Jahrhundert übernahmen die Kommunen diese Arbeiten.

Heutzutage gehört die Erdbestattung neben der Feuerbestattung zu den am meisten gewählten Bestattungsarten. Da jedoch aufgrund der geringeren Kosten, der steigenden Anzahl an Atheisten sowie der steigenden „Anonymität“ unserer Gesellschaft die Feuerbestattung immer häufiger wird, muss die Erdbestattung um ihren führenden Platz als am meisten gewählte Bestattungsart bangen.

Hinzu kommen moderne Bestattungsarten wie die Waldbestattung, Seebestattung, Wiesenbestattung usw. Da für diese Bestattungsarten allesamt die Feuerbestattung Grundvoraussetzung ist, trägt dies entscheidend zu einer steigenden Zahl an Feuerbestattungen bei.

Gesetzliche Regelungen

In der Bundesrepublik Deutschland bestimmen das Bestattungsrecht (öffentliches Recht) und die kommunalen Satzungen (Friedhofsrecht) die ordnungsgemäße Beisetzung eines Verstorbenen. Sie wird durch Landesgesetze geregelt, was bedeutet, dass es keine bundeseinheitlichen Regelungen und Gesetze gibt. Aus diesen rechtlich bindenden Regelungen entstehen schließlich die Friedhofsordnungen der jeweiligen Kommunen.

Aufgrund der Tatsache, dass das Bestattungsrecht Ländersache ist, gibt es von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Gesetze, die sich zwar meist ähneln, aber nicht immer vergleichbar sind. Dies kann oft zu einem größeren formellen Aufwand führen, wenn eine verstorbene Person in ein anderes Bundesland oder gar ins Ausland überführt werden soll.

Die Feuerbestattung

Historische Entwicklung

Die Feuerbestattung ist in vielen Kulturen gebräuchlich und fest verankert. Das Christentum lehnte allerdings diese Form der Bestattung jahrhundertelang ab. Grund hierfür war der christliche Glaube, der an eine Auferstehung nach dem Tode glaubt. Aus diesen Gründen orientiert sich das Christentum an der Grablegung Jesus Christi,  mit der Folge dass für verstorbene Personen nur eine Erdbestattung infrage kam.

Erst im Jahre 1878 wurde das erste deutsche Krematorium in Gotha eröffnet. In der damaligen Zeit stand jedoch der Großteil der Bevölkerung der Kremation eher ablehnend gegenüber. Dies ist sicher auch auf die damalige katholische Kirche zurückzuführen, da Papst Leo XIII die Verbrennung eines Leichnams eine „barbarische Sitte“ nannte. Auch die evangelische Kirche stand der Kremation eher ablehnend gegenüber.

Erst im Jahre 1917 wurde von der kath. Kirche das Verbot der Kremation aufgehoben. Heute empfiehlt Sie die Erdbestattung. Allerdings ist eine Feuerbestattung nur unter der Voraussetzung erlaubt, dass die Kremation nicht durchgeführt wird, um auszudrücken den Glauben zu leugnen.

Heutzutage sind mehr als die Hälfte aller Beisetzungen in der Bundesrepublik Deutschland Feuerbestattungen mit anschließender Urnenbeisetzung. Für diese starke Zunahme spielt vor allem der mindere Preis der Kremation als auch die hygienischen Überlegungen eine Rolle. Hinzu kommen neue moderne Bestattungsarten wie beispielsweise die Waldbestattung, Seebestattung und Wiesenbestattung.

Da für diese Bestattungsarten allesamt die Feuerbestattung Grundvoraussetzung ist, trägt dies entscheidend zu einer steigenden Zahl an Feuerbestattungen bei.

Gesetzliche Regelungen

In der Bundesrepublik Deutschland bestimmen das Bestattungsrecht (öffentliches Recht) und die kommunalen Satzungen (Friedhofsrecht) die ordnungsgemäße Beisetzung eines Verstorbenen. Sie wird durch Landesgesetze geregelt, was bedeutet, dass es keine bundeseinheitlichen Regelungen und Gesetze gibt. Für die Feuerbestattung wird eine zusätzliche Leichenschau durch einen Amtsarzt gefordert. Diese wird meist im Krematorium durchgeführt. Des Weiteren wird von der Polizei eventuell eine Unbedenklichkeitsbescheinigung benötigt. Diese Vorschriften haben den Grund, dass die Identität des Verstorbenen zweifelsfrei feststehen muss, denn es können nach einer Kremation keine Rückschlüsse mehr auf die Todesart gezogen werden. Durch diese amtliche Bescheinigung wird der Verstorbene für eine Feuerbestattung freigegeben und kann anschließend kremiert werden.

Durchführung der Kremation

In der Bundesrepublik Deutschland wird eine Einäscherung grundsätzlich nur in den dafür vorhergesehenen Krematorien durchgeführt. Eine Kremation unter freiem Himmel ist beispielsweise nicht gestattet. Nachdem ein Beratungsgespräch mit dem Bestattungsinstitut Ihres Vertrauens durchgeführt wurde, wird der Verstorbene hygienisch versorgt und anschließend in einen Sarg eingebettet.

Anschließend wird die verstorbene Person durch das Bestattungsinstitut in ein Krematorium überführt. Hier verbleibt der Leichnam in einer Kühlzelle bis alle notwendigen Papiere vorhanden sind.

Sobald alle notwendigen Papiere vorliegen, wird ein Schamottestein dem Leichnam beigelegt der eine zweifelsfreie Identifizierung ermöglicht. Nun wird der Sarg mit dem Leichnam in einen Muffeloffen gefahren. Dieser wurde bereits auf ca. 900°C vorgeheizt was bedeutet, dass sich der Sarg nach dem Einführen von selbst entzündet. In der ersten Phase die circa 45 Minuten andauert wird die Verbrennung nur durch zusätzliche warme Luft unterstützt. Erst nach dieser Zeit wird der Ofen auf ca. 1.200°C geheizt. Dadurch werden verbleibende Bestandteile verascht.

Aufgrund dieser hohen Temperatur verbleiben nur mineralische Knochenbestandteile. Diese Knochen und Zähne werden gemahlen und mit der Asche in eine Aschekapsel gefüllt. Der gesamte Vorgang der Einäscherung dauert im Schnitt ca. 1,5-2,5 Stunden. Zum Ende wird die Aschekapsel durch einen Mitarbeiter des Krematoriums versiegelt.

Durch den bei der Kremation beigelegten Schamottestein sowie durch die Eingravierung persönlichen Daten des Verstorbenen auf der Aschekapsel, ist eine Verwechslung der sterblichen Überreste mit anderen kremierten Personen ausgeschlossen.

Bestattungsvorsorge

Absicherung und Entlastung zu Lebzeiten

Bei dem Abschluss einer Bestattungsvorsorge denken viele oft an alte oder sehr kranke Menschen. Dabei ist diesem Personenkreis die Endlichkeit des Lebens sehr oft bewusst und der Abschluss einer Bestattungsvorsorge wird aktiv angegangen. Die Menschen in anderen, jüngeren Lebensphasen nehmen die Endlichkeit des Lebens seltener wahr. Mir passiert schon nichts und ich bin noch gar nicht so alt, das kann später noch geregelt werden sind häufige Aussagen von jüngeren Erwachsenen.

Doch auch junge Menschen können unerwartet versterben. Sei es eine akute Krankheit oder ein Unfall beim Ausüben des Sports. Alleine im Straßenverkehr hatten wir im Jahre 2017 insgesamt 3.180 tödlich verunglückte Menschen in Deutschland. Hiervon waren 2.186 Menschen unter 65 Jahre alt. Leider kann im Leben ein junges Alter weder vor Krankheit noch vor schlimmeren Schicksalsschlägen bewahren.

Möglichkeiten der Vorsorge

Vor diesem Hintergrund steigt die Nachfrage nach Bestattungsvorsorgen, gerade bei den Menschen über 60 Jahren, stark an. Die Menschen möchten selbst über den letzten Weg entscheiden und dies zu Lebzeiten verbindlich regeln. Hierbei entstehen bei der Bevölkerung meist Fragen oder Unklarheiten, welche gemeinsam mit einem Bestattungsunternehmen in Deutschland, geklärt werden können.

Am Ende eines Vorsorgegespräches steht dann ein individuelles Vorsorgekonzept. Angepasst und gefertigt nach den Wünschen des Vorsorgenehmers. Der Vorsorgevertrag kann durch unterschiedliche Finanzmöglichkeiten abgesichert werden:

  • Begleichung durch eine Sterbegeldversicherung
    • bspw.: Monuta Sterbegeldversicherung
  • Hinterlegung eines Treuhandkontos
    • bspw.: Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG
  • Hinterlegung eines Sparbuches
  • Direkteinzahlung beim Bestatter

Ich empfehle den Kunden, immer eine sichere Form der Hinterlegung zu nutzen. Diese wären das treuhänderisch verwaltete Konto und der Abschluss einer Sterbegeldversicherung. Aus Erfahrung heraus können bei Sparbüchern im Nachhinein Sperrvermerke aufgehoben werden und bei der Direktzahlung an einen Bestatter können die Vorsorgegelder durch eine spätere Insolvenz des Bestattungsunternehmens verloren gehen. In der heutigen Zeit gibt es für Kunden keinen vernünftigen Grund das Geld bei einem Bestattungsunternehmen direkt zu hinterlegen!

Bestatter sind für die Bevölkerung in Deutschland der Ansprechpartner bei den Themen Tod, Trauer und Bestattungsvorsorge. Sie unterstützen die Menschen in schwierigen Lagen, vermitteln notfalls professionelle Hilfe bei Trauerproblemen und helfen bei der Organisation der gewünschten Bestattung.

Sind Bestattungsvorsorgen pfändbar?

Das Bundessozialgericht stellte mit Urteil vom 18.03.2008 fest:

  1. Angemessene Bestattungsvorsorge und angemessene Grabpflege ist nach der Härtefallregelung des §90 Abs. 3 Satz 1 SGB XII geschützt.
  2. Sollte eine Bestattungsvorsorge einen angemessenen Rahmen überschreiten, muss sie nicht aufgelöst werden, wenn dies unwirtschaftlich wäre. Der übliche Vergütungsanspruch eines Bestatters nach Abzug der ersparten Aufwendungen überschreitet diese Schwelle in der Regel nicht.
  3. Der kurzfristige Abschluss einer Bestattungsvorsorge vor Aufnahme in ein Alten- oder Pflegeheim ändert an der Härtefallregelung grundsätzlich nichts, es sei denn, die Bestattungsvorsorge wurde vorsätzlich oder grob fahrlässig abgeschlossen, um Sozialhilfeleistungen zu erhalten.

Bundessozialgericht, Urteil vom 18.03.2008 – B 8 / 9b SO 9/06 R

Trauer und Trauersymptome

Wenn ein Mensch einen geliebten Angehörigen oder Freund verliert, ist die darauffolgend Trauer eine natürliche Reaktion. Sie erfolgt auf verschiedenen Ebenen und berührt unter anderem die seelischen, kognitiven als auch affektiven Bereiche. Ebenfalls äußert sich die Trauer auch physisch. Dabei ist aus meiner Sicht das Ziel der Trauer immer die Überwindung der aktuellen Ausnahmesituation, gefolgt von Auseinandersetzungen mit den Ursachen und Folgen für die eigene Person. Hierzu gibt es verschiedene Trauerphasentheorien. Diese ordnen aktuelle Situationen und Symptome in gewisse Phasen der Trauer ein. Insbesondere Verena Kast, Yorick Spiegel, John Bowlby und Elisabeth Kübler-Ross seien hier zu nennen.

Die nachfolgend genannten Symptome, können, müssen aber nicht auf eine klinische Depression hinweisen. Gerade in der Trauer ist es ausgesprochen schwierig, zwischen einem normalen Trauerprozess und einer beginnenden Depression, zu unterscheiden. Vielfach entscheidet sich die weitere Entwicklung erst innerhalb des Trauerprozesses selbst und hängt von vielen internen (Gefühle, Einstellung, psychische Verfassung etc.) und externen (Gesellschaft, Familie, finanzielle Situation, Religion, etc.) Einflussfaktoren ab. 

Aus diesen Gründen ist das Erkennen von Störungen im Trauerprozess eine sehr schwierige Aufgabe für die behandelnden Fachkräfte. Denn ein Trauerprozess kann nicht nur zeitlich verzögert auftreten. Viele Menschen durchlaufen nicht alle Phasen der Trauerprozesse und andere Personen fallen nach einiger Zeit wieder bei der Trauerbewältigung in vorherige Phasen zurück. Daher empfehle ich jedem, sich an fachkundige Stellen zu wenden und sich dort beraten zu lassen. Dies gilt insbesondere bei trauernden Kindern, da sich dort die Trauer auch nochmals anders zeigen kann. Sie finden einige dieser Einrichtungen am Ende des Artikels.

Emotionale Trauersymptome

Die Gefühle einer trauernden Person können sehr umfassend und intensiv sein. Viele Hinterbliebenen fühlen sich hilflos, einsam und zurückgelassen. Auch ist Wut ein sehr häufiges und starkes emotionales Symptom. Schuldgefühle und ein schlechtes Gewissen können ebenfalls auftreten. Meist ist es jedoch die Angst der Hinterbliebenen, welche mit am stärksten ist. Denn viele fürchten sich vor der Einsamkeit un haben Angst alleine nicht bestehen zu können!

Emotionale Symptome können sich unter anderem durch folgende Symptome zeigen:

  • Oftmals gibt es starke Stimmungsschwankungen
  • Aggressionen gegen sich selbst, dem Verstorbenen oder dritten Personen
  • Erleichterung über das Ende des Leidens
  • Emotionale Leere

Körperliche Symptome

Körperliche Symptome einer trauernden Person können vielfältig sein und Ärzte und Verwandte mitunter vor Problemen stellen. Denn man frägt sich: Sind diese Symptome der aktuellen psychischen Verfassung geschuldet oder gibt es für diese körperliche Ursachen?

Häufig äußern sich die körperlichen Symptome in allgemein bekannten Formen, wie beispielsweise:

  • Schmerzen in verschiedenen Körperregionen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Gewichtsveränderungen
  • Starrer Gesichtsausdruck
  • Verdauungsprobleme
  • Mangelnde Sexualität
  • Gebückte Haltung
  • Mangelnder Appetit
  • Schlafprobleme
  • Atemprobleme
  • Mundtrockenheit

Auch ist der Körper während der Trauer aufgrund einer Ausnahmesituation für Erkrankungen und Beschwerden empfänglicher, was zu zusätzlichen Neuerkrankungen und Verschlechterungen bereits bestehender Erkrankungen führen kann.

Aus diesen Gründen lässt sich festhalten, dass Trauer durchaus auch ernst zu nehmende körperliche Auswirkungen haben kann und dies bei gesundheitlich angeschlagenen Personen berücksichtigt werden sollte.

Kognitive Symptome

Die kognitiven Symptome äußern sich insbesondere durch Wahrnehmungen, Halluzinationen und Veränderungen des Denkens. Es zeigt sich durch:

  • Nachdenken über die Todesumstände oder den Tod im Allgemeinen
  • Hinterfragen des „Sinn des Lebens“
  • Konzentrationsprobleme
  • „Gefühl“ der Anwesenheit der verstorbenen Person
  • Träume mit Bezug zu den Verstorbenen
  • Akustische und optische Wahrnehmung des Verstorbenen
  • Gedankenleere

Diese kognitiven Symptome sind häufig zu Beginn festzustellen und lassen meist nach einiger Zeit nach. Die Befürchtungen vieler Angehörigen, dass dieser Zustand langfristig anhalten kann ist meist unbegründet.

Verhalten und pathologische Symptome

Verhaltensänderungen bei trauernden Personen sind normal und sollten zu Beginn nicht gleich mit Sorge betrachtet werden. Gerade in der Anfangszeit erreichen Außenstehende die Hinterbliebenen nicht und haben oftmals das Gefühl „gegen eine Wand zu reden“.

Hierbei ist auch festzustellen, dass die Umgebung die Hinterbliebenen oftmals durch Aussagen unter Druck setzen. „es muss weitergehen“ oder „er hätte nicht gewollt, dass du so trauerst“ sind meist gut gemeinte Sätze von Angehörigen. Allerdings können diese eine Spirale von gegenseitigen Missverständnissen lostreten, welche schwer wieder einzufangen sind.

Auch folgende Verhaltensweisen können auftreten:

  • Häufiges oder kein Sprechen über die verstorbene Person
  • Feindseliges Verhalten und/oder sozialer Rückzug
  • Erhöhter Konsum von Alkohol, Nikotin, Medikamenten, Genußmittel
  • Suchverhalten (aufsuchen von bedeutenden Orten, übernehmen der Interessen der Person)
  • Überaktives Verhalten
  • Weinen und Schreien

Die pathologische Trauer äußert sich durch besonders langanhaltende oder intensive Trauer. Meist ist der Trauernde in einem Prozess der Trauerverarbeitung gefangen oder er fällt in einen vorherigen zurück. Auch bei einer verzögerten oder übertriebenen Trauerreaktion kann professionelle Hilfe Sinn machen.

Folgende Situationen können Anhaltspunkte für eine komplizierte Trauerverarbeitung sein:

  • Mumifizierung des Umfelds des Verstorbenen (alles soll bleiben, wie es ist)
  • Vermeidungsverhalten von bestimmten Situationen/Tätigkeiten (PBS)
  • Langfristiges zurückziehen und isolieren von der Umgebung
  • Langfristig verstärkter Konsum von Alkohol, Nikotin, Genußmittel
  • Medikamentenabhängigkeit (beispielsweise Schlaftabletten)
  • Krankhafte Angst und starke Schuldgefühle
  • Suizidale Gedanken
  • Äußerungen nach Hilfe

Anlaufstellen bei Trauerproblemen

Angehörige sowie trauernde Menschen können in Deutschland bei vielen Einrichtungen Informationen finden. Es kommt immer auf die Wünsche der Hilfe suchenden Person an. Manche benötigen eine anonyme Umgebung und nutzen die Telefonseelsorge, andere wiederum wünschen eine professionelle Therapie. 

Vielen hilft auch der Kontakt zu Mitmenschen mit ähnlichen Schicksalsschlägen. Letztlich kommt es nicht auf das „wie an“. Wichtiger ist es, dass es eine passende Anlaufstelle für die suchende Person gibt. 

Erfahren Sie bei welchen Einrichtungen Sie Hilfe finden: 

Die pädagogische Sepulkralkultur

Nach den vorherigen Abschnitten ist nun ein Teilbereich der Sepulkralkultur greifbarer und es lässt sich sicher feststellen, dass auch dieser Themenkomplex im Kindergarten eine Rolle spielt. Der Baden-Württembergische Orientierungsplan für Kitas beinhaltet sogar Teile der Sepulkralkultur. In dem Bildungs- und Entwicklungsfeld Körper gibt es ein Ziel, dass Kinder Wissen über ihren Körper erwerben. In dem Bereich des Denkens wiederum gibt es die Ziele das Kinder Regeln, Symbole und Zusammenhänge erkennen um die Welt zu erfassen sowie das Kinder sich und ihrer Umwelt Fragen, auch philosophischer und religiöser Natur stellen & nach Antworten suchen. Der große Komplex des Abschnitts Sinn, Werte und Religion hat eine große Verknüpfung mit der Sepulkralkultur. Hier sollen Kinder:

  • die Wirkung sakraler Räume, Rituale und Symbole erkennen, welche die Erfahrung von Geborgenheit, Gemeinschaft, Stille, Konzentration ermöglichen
  • in ihrem Philosophieren und/oder Theologisieren über das Leben und die Welt verständnisvolle Partner finden…

Zweifelsohne zielt der Orientierungsplan mit diesen Passagen nicht auf die Sepulkralkultur, sondern vielmehr auf den philosophischen und religiösen „Alltag“. Doch wenn wir uns mit diesen Themen beschäftigen landen wir unweigerlich auch bei den Themen Trauer, Ende des Lebens oder andere ähnliche Bereiche und hierüber denken die Kinder in gewissen Situationen auch nach.

Sicher, Kinder gehen anders mit dem Thema im Vergleich zu Erwachsenen um. Aber selbst von Geburt an erleben Kinder Trauer und zwar nicht wegen eines Todesfalls, sondern durch Bindungsverlust, wenn eine Bindungsperson nicht mehr da ist (bspw. Trauer bei Geburt, Trauer beim Abschied in der Kita oder bei einem Umzug).

Für ältere Kinder in der Kita ist der Tod meist etwas Begrenztes, eine Phase, die auch wieder vorbeigeht und die Person am Ende wieder aufwacht. Die Kinder nehmen den Tod überwiegend ab dem vierten Lebensjahr wahr. Kinder beziehen diesen jedoch nicht auf sich selbst, sondern er ist nur etwas, was anderen widerfahren kann. Erst im Alter von zehn bis zwölf Jahren können Kinder den Tod ansatzweise begreifen. Daher ist es wichtig, wenn solche Fragen aufkommen, dass man mit den Kindern auf kindgerechte Weise über die Realität und den Fakten spricht, statt über ausschweifende Erklärungen das Kind zu verunsichern.

Es reicht ein Ausflug in den Garten und dort liegt ein toter Vogel auf dem Rasen. Wie gehen Sie mit der Situation um? Was wissen Sie und welche Fragen stellen die Kinder? Welchen religiösen Hintergrund haben die Kinder und „was bringen die Kinder von Zuhause mit“?

Grundsätzlich lässt sich also festhalten, dass die Sepulkralkultur in den pädagogischen Alltag mit einfließt und auf die kind- und altersgerechte Form heruntergebrochen werden muss.

Wie sollen die Themen der pädagogischen Sepulkralkultur behandelt werden?

Wir wissen jetzt, dass wir um den sepulkralen Bereich nicht herumkommen. Daher stellt sich uns nun die Frage, wie wir mit den Kindern diese Thematik besprechen. Hierfür gibt es eine ziemlich einfache Antwort: Es gibt kein Patentrezept und erst recht keine passenden Ausarbeitungen hierzu! Es gibt allgemeine Ratschläge, die auf jeden Fall zu beachten sind wie:

  • Passende Situationen im Alltag aufgreifen (toter Vogel im Garten bspw.)
  • Altersgerecht reagieren
  • Background des Kindes beachten (Religion, Verlusterfahrungen, etc.)
  • Pauschalisierungen vermeiden
  • Sepulkral bezogene Witze vermeiden (Du bringst mich noch ins Grab, etc.)
  • Hoffnung ermöglichen
  • Abschiedsrituale einführen
  • Sachbezogene Bilderbücher anwenden
  • Projekte zum Thema Sepulkralkultur
  • Hilfsmittel wie Puppen oder ähnliches einsetzen

Als pädagogische Fachkraft wissen Sie neben den Eltern am besten über die Kinder Bescheid. Greifen Sie das Thema bei einem Elternabend auf und stellen Sie diesbezüglich auch Fragen vor der Eingewöhnung. Hat das Kind bisher Verluste erlebt, hat es Trauer erlebt oder mitbekommen. Gerade bei Flüchtlingskindern aus Krisen- oder Kriegsgebieten ist das Thema oftmals sehr aktuell. Des Weiteren ist natürlich auch die Religionszugehörigkeit des Kindes wichtig, um eine stringente Handlung im Privaten und der Kita zu ermöglichen.

Bei akuten Fällen ist auf jeden Fall eine interdisziplinäre Zusammenarbeit anzustreben. Für die tägliche Arbeit in der Kita gibt es natürlich auch für den Bereich der Sepulkralkultur passende Hilfsmittel.

Pädagogische Hilfsmittel

Im pädagogischen Alltag gibt es unzählige Hilfsmittel und Verfahren, um einen positiven Einfluss auf die geplanten Angebote zu erzielen. Gerade im Bereich der pädagogischen Sepulkralkultur sind Hilfsmittel wie Ausflüge und Bilderbücher essenziell wichtig. Aber auch das Entdecken des (menschlichen) Körpers kann Brücken zu den Themen Tod und Ende des Lebens bauen. Legen Sie mit alter Rinde oder abgestorbenem Holz einen Menschen nach. Sprechen Sie über den Körperaufbau und stellen Sie eine Verbindung zu den alten Naturmaterialien her. Denn auch diese sind nicht mehr lebendig und bergen doch gleichzeitig neues Leben in sich.

Bilderbücher

Das Bilderbücher eine gute Fördermöglichkeit in vielerlei Hinsicht bieten, ist denke ich jeder Erzieherin bekannt. Weniger bekannt ist, dass es viele Bücher und Bilderbücher zu dem Thema Trauer, Tod, Verlust und weiteren Bereichen gibt. Hier eine kleine Auswahl:

Kinder bis 3 Jahre

  • Fido und der Bär
  • Oma war die Beste!

Kinder ab 3-6 Jahren

  • Der Baum der Erinnerung
  • Wie mag´s denn wohl im Himmel sein?
  • Wieso? Weshalb? Warum?, Band 42
  • Opa wohnt jetzt woanders
  • Oma war die Beste!

Kinder ab 6 Jahren

  • Die Regenbogenbrücke: Ein kleiner Hase in Trauer
  • Geht Sterben wieder vorbei?
  • Nie mehr Oma-Lina-Tag?

Ausflüge

Ausflüge auf Spielplätze oder Museen kennen sicher viele Erzieherinnen. Doch wie sieht es einmal mit einem Ausflug der Kindergartengruppe auf den örtlichen Friedhof aus? Entdecken Sie mit den Kindern die Trauerkapelle und schauen Sie auf den Grabsteinen nach, wie alt die Menschen dort geworden sind. Auf dem Friedhof lassen sich wunderbar die Themen Natur und Sepulkralkultur miteinander verbinden. Wussten Sie, dass der Friedhof eine beeindruckende Biodiversität besitzt und dort viele bedrohte und gefährdete Arten leben?

Trauer von Kindern

Es gibt verschiedene Theorien über die Trauer beziehungsweise über die jeweiligen Trauerphasen. Alle mir bekannten haben gemein, dass diese meist auf Erwachsene und nicht auf Kinder zugeschnitten sind. Verena Kast zum Beispiel entwarf ein vierphasiges Trauermodell, welches jedoch auf Erwachsene zugeschnitten ist:

  1. Phase: Nicht-Wahrhaben-Wollen
  2. Phase: Aufbrechende Emotionen
  3. Phase: Suchen und Sich-Trennen
  4. Phase: Neuer Selbst- und Weltbezug

Kinder haben meist nicht eine konstante Trauer, sondern sie verläuft vielmehr wellenförmig. Der Theologe Yorick Spiegel gliederte die Trauer in folgende Phasen:

  1. Phase: Schock
  2. Phase: Kontrollierte Phase
  3. Phase: Regression
  4. Phase: Adaption

Nun zurück zu meiner am Anfang des Artikels vorgestellten Situation über den plötzlichen Verlust der Erzieherin. Die Kita hatte den Verlust in ein Projekt umgewandelt. Die Kinder hatten viele unterschiedliche Möglichkeiten über die Trauer zu reden, sowohl verbal als auch nonverbal. Es wurden Bilder gemalt, Wünsche aufgeschrieben und gesungen. Am Ende ließen die Kinder all diese Erinnerungen an Luftballons in die Luft steigen.

Dieses Abschiedsritual mit den Luftballons wurde inzwischen für jede Erzieherin oder jedes Kind eingeführt, welches die Kita verlässt. Meiner Meinung nach ein schönes Ritual.

Quellen

Zitiervorschlag

Götz, S. (2022). Pädagogische Sepulkralkultur. Der Umgang mit sepulkralen Themen in der Kita. ISSN: 2748-2979. Zugriff am 22.03.2021. Verfügbar unter: https://krippenzeit.de/paedagogische-sepulkralkultur/

Sebastian Götz
Sebastian Götzhttps://krippenzeit.de
"Ich lerne für den besten Job der Welt und möchte euch hier auf Krippenzeit daran teilhaben lassen."
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