Bildungs- und Lerngeschichten in der Kita

In diesem Artikel geht es um die professionelle Beobachtung und deren Auswertung unter Anwendung des neuseeländischen Modells der Bildungs- und Lerngeschichten, welche dort „learning stories“ genannt werden.

Damit wir die Bildungsprozesse des Kindes sichtbar machen können, müssen zuerst einmal freie Beobachtungen stattfinden, um die täglichen Aktivitäten des Kindes festzuhalten, welche anschließend mit den fünf Lerndispositionen

  • Interessiert sein
  • Engagiert sein
  • Standhalten bei Herausforderungen und Schwierigkeiten
  • Sich ausdrücken und mitteilen
  • An einer Lerngemeinschaft mitwirken und Verantwortung übernehmen

analysiert werden.

Erst im Anschluss an die Beobachtung folgt ein kollegialer Austausch über das beobachtete Kind, um weitere Informationen, Einflüsse und Ähnliches berücksichtigen zu können (roten Faden erkennen).

Nachdem wir die drei Beobachtungen und den kollegialen Austausch abgeschlossen haben, entsteht im letzten Schritt eine Lerngeschichte, welche gemeinsam mit dem Kind gelesen wird. Gerade bei der Lerngeschichte ist darauf zu achten, dass diese für das Kind verständlich formuliert wurde. Achtung: Es soll hier nicht der Eindruck erweckt werden, dass bei den Bildungs- und Lerngeschichten insgesamt immer drei Beobachtungen einer Person notwendig sind. Idealerweise führen unterschiedliche Fachkräfte die Beobachtungen durch, um subjektive Einflüsse zu vermindern. Theoretisch kann auch mit nur einer Beobachtung das Beobachtungsverfahren durchgeführt werden.

Die Bildungs- und Lerngeschichten hat Ähnlichkeiten mit der Leuvener Engagiertheitsskala, sollten aber dennoch nicht miteinander verwechselt oder gar als gleich angesehen werden!

Erster Beobachtungsbogen

Name des Kindes:M.
Alter:5;3
Datum | Uhrzeit:27.04.2022; 08:24 – 08:28 Uhr
Beobachter/in:Götz
Allgemeine Informationen zum Beobachtungsbogen

Beobachtung

Beschreibung der Ausgangslage

M. ist während des Freispiels im Atelier des Gruppenraums. Mit am Tisch sind J. und A.

Beschreibung des Handlungsverlaufs

M. sitzt am Tisch im Atelier des Gruppenraumes. Links gegenüber sitzt J. und rechts gegenüber sitzt A. am Tisch. M. hat ein weißes A4 Blatt vor sich und faltet es mit beiden Händen. Während des Faltens sagt M. mit starker Stimme: „Düsen Düsen Düsen“. Ohne Unterbrechung faltet M. ein Papierflieger. J. schaut zu M. herüber und sagt: „Der ist diesmal groß geworden.“ M. dreht sich nach links zu J. und antwortet: „Das ist mein Düsenjäger und mit dem flieg ich jetzt bis in den Weltraum!“. A. dreht sich zu M. und schaut zu dem Papierflieger. M. steht plötzlich auf, nimmt den Papierflieger in die rechte Hand und rennt vom Atelier in Richtung Eingangsbereich des Gruppenraumes.

Währenddessen macht er Parabel Bewegungen mit dem Papierflieger in seiner Hand. Ein Erzieher ruft zu M.: „M., es wird nicht gerannt!“. Daraufhin schaut M. zum Erzieher und sagt: „Ich weiß!“. Im selben Moment dreht sich M. um 180 Grad um seine linke Achse und rennt zurück ins Atelier zu A. und J., welche beide noch auf das Malen konzentriert sind. M. ruft laut: „J. schau dir das an, das ist mein Papierflieger und der geht ab wie eine Rakete!“. J. hebt seinen Kopf und dreht sich nach rechts Richtung M. Er sagt: „Langweilig. Ich baue auch ein Papierflieger, der wird aber bunt!“. Daraufhin schaut M. 10 Sekunden zu J. und geht wortlos zum Materialregal des Ateliers. Dort nimmt M. mit der rechten Hand einen blauen und roten Stift. Mit diesen Stiften geht M. an den Maltisch und setzt sich hin.

Analyse dieser Beobachtung nach Lerndispositionen

Interessiert sein:Das Interesse von M. bei dieser Beobachtung liegt bei Flugzeugen und Papierfliegern, um mit einem Triebwerk abheben (in den Weltraum) zu können.
Engagiert sein:M. macht Geräusche beim Fliegen und bewegt den Flieger nach seiner Vorstellung. Er äußert sein Zielort (Weltraum) und weiß, dass er hierfür Energie („Düsen“) benötigt. Des Weiteren ist M. direkt beim Aufstehen losgerannt und musste sogar von einem Erzieher „gebremst“ werden.
Standhalten bei Herausforderungen und Schwierigkeiten:Nachdem J. seinen Papierflieger als langweilig betitelt hatte, da er keine Farben besaß, überlegte M. nicht lange und ging Stifte holen, um seinen Papierflieger auch zu bemalen.
Sich ausdrücken und mitteilen:M. spricht mit starker Stimme mit sich selbst während des Papierflieger-Bastelns (Düsen, Düsen Düsen…). Ebenfalls tauscht sich M. während des Bastelns im Atelier mit J. und A. aus. Auf die Reaktion des Erziehers reagiert M. verbal, ändert sein Verhalten jedoch nicht.
An einer Lerngemeinschaft mitwirken und Verantwortung übernehmen:M. geht auf die Einwendung von J. ein und „verbessert“ seinen Papierflieger durch zusätzliche Farbe. Er geht also auf Ideen von J. ein und lässt diesen zu Wort kommen.
Analyse der 1. Beobachtung

Fokussierung dieser Beobachtung

M. baut während des Freispiels Papierflieger und bewegt diesen in Parabeln. Hierbei wendet er ganz unbewusst Physik an, welche der Bildungsbereich Naturwissenschaftlich-technische Bildung abdeckt. Das Basteln des Papierfliegers und insbesondere auch die farbige Gestaltung durch Buntstifte berühren die Bildungsbereiche Mathematische Bildung sowie Musisch-ästhetische Bildung.

M. tretet während der Beobachtung in Dialog mit J. und einem Erzieher. Der verbale und nonverbale Austausch berührt die Bildungsbereiche Sprache & Kommunikation sowie Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung.

Die Freispielzeit war zu knapp bemessen, um M. einen ausreichenden Entfaltungsraum für seine Interessen bieten zu können, da knapp nach der Beobachtung die Freispielzeit zu Ende gewesen ist (Der Flieger wurde nicht getestet und war nicht fertig bemalt).

Zweiter Beobachtungsbogen

Name des Kindes:M.
Alter:5;3
Datum | Uhrzeit:27.04.2022; 09:36 – 09:39 Uhr
Beobachter/in:Götz
Allgemeine Informationen zum Beobachtungsbogen

Beobachtung

Beschreibung der Ausgangslage

M. ist im Atelier des Gruppenraums mit X. und I.

Beschreibung des Handlungsverlaufs

M. sitzt am Maltisch. Rechts zu ihm sitzt X. und links zu ihm I. M. redet mit X. über Bilder und sagt: „Meine Mama malt schönere Bilder.“ X. antwortete direkt im Anschluss: „Nein, meine Mama malt besser.“ Beide schauen sich zeitgleich an und lachen. M. nimmt ein Blatt, welches vor ihm liegt, in die rechte Hand. Er schaut es sich kurz an und legt es nach 5 Sekunden wieder auf den Tisch. Er greift daraufhin mit der rechten Hand und unter Anwendung des Pinzettengriffs nach einem roten Stift. Mit diesem malt er Kreise auf das Blatt, einmal größer und einmal kleiner. Insgesamt 9-mal. I. steht währenddessen auf und geht zu M. und fragt: „Hast du die Tüte?“ M. schaut I. an und reagiert nicht. I. schaut weiterhin M. an. Dann hebt M. die Tüte auf dem Tisch auf, dreht sich zu I. und sagt: „Hier ist die Tüte. Die geht so auf! I. reißt die Tüte aus der Hand von M. und rennt weg. X. fängt daraufhin laut zu lachen an. M. schaut 3 Sekunden zu X. und rennt anschließend I. hinterher.

Analyse dieser Beobachtung nach Lerndispositionen

Interessiert sein:Das Interesse von M. liegt bei dieser Beobachtung beim Malen von Bildern.
Engagiert sein:M. malt wiederholt (insgesamt 9x) Kreise in unterschiedlichen Größen auf sein Blatt Papier.
Standhalten bei Herausforderungen und Schwierigkeiten:Es lässt sich bei dieser Beobachtung kein Standhalten bei Herausforderungen und Schwierigkeiten erkennen.
Sich ausdrücken und mitteilen:M. führt Dialoge mit X. über Bilder und die Malkünste ihrer Mamas. Beide lachen gemeinsam. Ebenfalls reagiert M. auf die Frage von I. und kann auf diese adäquat reagieren.
An einer Lerngemeinschaft mitwirken und Verantwortung übernehmen:M. hilft der jüngeren I. beim Suchen der Tüte. Er möchte die Tüte I. nicht nur einfach so geben, sondern erklärt auch gleich, an welcher Stelle die Tüte aufgeht.
Analyse der 2. Beobachtung

Fokussierung dieser Beobachtung

Das malen von M. berührt den Bildungsbereich der Musisch-ästhetischen Bildung. Die Kommunikation von M. zwischen ihm und I. sowie X. berührt den Bildungsbereich Sprache & Kommunikation.

Die Freispielzeit ohne gezielte Betreuung im Atelier war für M. nicht optimal. Diese Situation trug nicht ausreichend dazu bei, damit M. seinen Interessen nachgehen konnte.

Dritter Beobachtungsbogen

Name des Kindes:M.
Alter:5;3
Datum | Uhrzeit:27.04.2022; 10:21 – 10:25 Uhr
Beobachter/in:Götz
Allgemeine Informationen zum Beobachtungsbogen

Beobachtung

Beschreibung der Ausgangslage

M. ist während des Freispiels im Baubereich der Kita mit L., V., F. und A.

Beschreibung des Handlungsverlaufs

M. sitzt mit L. und V. um die Legosteine in der Mitte des Bauraums herum. V. sagt zu T: „Weißt du was eine große Packung ich habe?“ M. antwortet zu V.: „Weißt du was für ein großes Zimmer ich kriege?, Riesig!“. M. steht daraufhin auf, nimm einen Flieger aus Lego in die rechte Hand und dreht sich rechts im Kreis. Hierbei hebt M. seinen Arm nach oben und unten. M. sagt während des Drehens: „Wir heben ab, los geht’s!“ Nach 4 Umdrehungen setzt sich M. wieder in den Schneidersitz und legt den Flieger zwischen seine Beine. M. schreit daraufhin: „ Aaaahh und ui ui ui!“ Schnell steht M. wieder auf und fliegt mit dem Flieger aus dem Bauraum hinaus in den Flur. M. ruft: „Ich flieg weg von der Erde, mit Düsenantrieb und der Raketenantrieb!“. V. und L. schauen zur Tür des Bauraums. M. ruft daraufhin im Flur: „ Ui Ui Ui“ und rennt zurück in den Bauraum direkt zu V. und der Legokiste. M. frägt V. stehend: „Sollen wir ein Rennen machen? Weißt du, ich hab ein Schutzschild.“ V. sagt daraufhin zu M.: „Los geht’s!“ V. steht daraufhin auf und stellt sich neben M. auf. V. rennt ohne etwas zu sagen los aus dem Bauraum in den Flur. M. rennt V. hinterher und macht dabei „Ui Ui Ui Geräusche“.

Analyse dieser Beobachtung nach Lerndispositionen

Interessiert sein:Das Interesse von M. bei dieser Beobachtung liegt bei Flugzeugen und Raketen um mit diesen fliegen/abheben zu können.
Engagiert sein:M. variiert und differenziert seine Handlungen mit dem Legoflieger. Er fliegt unterschiedliche Strecken (Im Kreis & aus dem Bauraum) und macht hierbei Geräusche (Aaaah sowie Ui Ui Ui). Ebenfalls äußert M. seine genauen Intentionen mit dem Flugzeug (Ich fliege weg von der Erde…).
Standhalten bei Herausforderungen und Schwierigkeiten:Es lässt sich bei dieser Beobachtung kein Standhalten bei Herausforderungen und Schwierigkeiten erkennen.
Sich ausdrücken und mitteilen:M. spricht V. an und tauscht sich mit ihm aus (Weißt du, was für ein großes Zimmer ich kriege?). Ebenfalls begleitet M. sein Spiel mit eigenen Worten. M. spricht deutlich und voller Energie.
An einer Lerngemeinschaft mitwirken und Verantwortung übernehmen:M. interagiert mit V. und beide verständigen sich auf ein Spiel (Wettrennen). Der genaue Ablauf des Spiels ist nicht bekannt (V. rennt ohne was zu sagen los und M. wartet noch). Dennoch kann M. die andere Vorstellung von V. akzeptieren und sich auf die Startregel von V. einlassen (Er rennt dann auch los).
Analyse der 3. Beobachtung

Fokussierung dieser Beobachtung

M. lernt hier die Wirkung naturwissenschaftlicher Gesetze (Schwerkraft & Fliehkraft) kennen und wendet zur Erreichung seines Wunsches (Fliegen/Abheben) technische Kenntnisse an (Kerosin/Düsenantrieb). Hierbei wird der Bildungsbereich Naturwissenschaftlich-technische Bildung berührt.

Ebenfalls kommuniziert M. während des Freispiels mit V. und er teilt ihm auch seine Ideen/Wünsche mit (Sollen wir ein Rennen machen?). Diese Kommunikation berührt die Bildungsbereiche Sprache & Kommunikation sowie Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung.

Die Freispielsituation im Bauraum bietet M. ausreichend Entfaltungsraum, um seinen Interessen nachzugehen. Der angrenzende Flur bietet einen längeren Gang um auch einmal einen schnelleren Flug unternehmen zu können. Das Legomaterial bietet viele Möglichkeiten zur Diversifikation der Flugzeuge. Auch die Zeit im Freispielbereich war bis zum Mittagessen mit knapp 2 Stunden ausreichend gegeben.

Bogen zum kollegialen Austausch über das Lernen des Kindes

Name des Kindes:M.
Alter:5;3
Datum:27.04.2022
Anwesende FachkräfteGötz, Müller, Maier, Schultz
Allgemeine Informationen zum kollegialen Austausch

Verschiedene Beobachtungen und Eindrücke

M. fühlt sich in der Kita sehr wohl. Er spielt sehr häufig mit H. und A. im Freispiel.

M. hat genaue Vorstellungen und Ideen über Flugzeuge, Raketen und den Weltraum. Was wir besonders interessant und beeindruckend finden ist, dass M. seine gebauten Flugzeuge wissenschaftlich orientiert analysiert. Er testet die Flugweite seiner unterschiedlichen Konstruktionen durch das Werfen aus dem Fenster des 1. Stockwerks. Hierdurch stellt er immer wieder neue Hypothesen auf.

Ebenfalls spielt M. gerne mit Lego. Auch hier zeigt er Interesse am Konstruieren und Bauen. Interessant ist, dass bei Lego Raumschiffe im Vordergrund stehen. Im Vergleich hierzu sind es beim Basteln und falten mit Papier meist Flieger/Flugzeuge.

Im Baubereich hat M. mit V. eine Raumstation gebaut. Hierbei haben beide immer wieder neue Ideen und Alltagsgegenstände integriert. Hier war interessant zu sehen, wie M. beim Bauen der Weltraumstation an eine Garage gedacht hat und hierbei von dem Auto seines Vaters erzählt hat. Auf so eine Kombination und Verknüpfung (Raumstation & Garage) wären wir nicht gekommen.

Ideen für nächste Schritte

Wir haben beschlossen, M. öfter gemeinsam mit V. in den Baubereich zu lassen. Ebenfalls werden wir nachschauen, ob wir weitere Bauanleitungen für Flieger oder auch Raketen finden. Auch werden wir einmal das Material zum Bau wechseln (Karton statt A4 Papier). Bei passender Gelegenheit können wir passende Impulse, beispielsweise bei der Reichweitenmessung der Flieger setzen und den Einsatz des Messrads zur genauen Messung der Entfernung anregen.

Auch ein gezieltes Angebot zum Thema Magnetismus oder Kosmos wäre im Anbetracht an die derzeitigen Interessen von M. angebracht. Gerade die Magneten könnten das Wissen über naturwissenschaftliche Phänomene stärken, denn M. spricht sehr häufig vom Abheben und dass er hierfür Kerosin (Energie) benötige. Hieran kann man anknüpfen und vermitteln, dass es auch noch andere Kräfte wie die Erdanziehungskraft gibt.

Lerngeschichte

Lieber M.,

heute waren wir gemeinsam im Atelier. Dort hast du mir mit ganz viel Motivation das Fliegerbuch gezeigt. Schnell konntest du die Seite mit deinem Lieblingsflieger aufschlagen, den du „Fliegerrakete“ nennst. Ich war sehr begeistert, mit wie viel Freude du mir die jeweiligen Bauschritte erklärten konntest. Jetzt können wir endlich zusammen eine „Fliegerrakete“ bauen und fliegen lassen. Auch H. und A. haben dir beim Bauen deines Fliegers ganz neugierig zugeschaut.

Weißt du noch, wie H. und A. am Ende auch so einen Flieger haben wollten? Ganz ohne nachzufragen, hast du beiden auch deine „Fliegerrakete“ gebaut. Das fand ich wahnsinnig toll und du warst sehr stolz auf dich gewesen.

Nach dem Morgenkreis warst du mit V. nochmals im Atelier. Ihr habt über das Fliegen und Abheben gesprochen. Ich kann mich noch gut an einen Satz von dir erinnern, den du voller Energie zu V. gesagt hast: „Wir brauchen doch Düsen und Kerosin, um von der Erde abzuheben.“ V. sagte dann zu dir, dass ihr ins Weltall fliegt. Es war schön zu sehen, wie ihr euch beide angesehen und angefangen habt zu lachen.

Ganz schnell bist du zum Schrank gerannt und hast ein Blatt mit Stift geholt. Ohne nachzudenken hast du begonnen zu malen. V. stand neben dir und sagte: „Raketen brauchen wir und eine Spitze.“ Ohne zu zögern hattest du angefangen zu malen. Nach einigen Minuten war deine Rakete schon fertig gemalt. Voller Freude hast du mich zu dir und V. gerufen und mir die gemalte Rakete erklärt.

Gemeinsam haben wir dann beschlossen am nächsten Mittwoch einen Raketentag zu machen um unsere „Fliegerraketen“ zu testen. Es war ein sehr schöner Tag gewesen,

dein Erzieher Sebastian.

Musterdesign einer Bildungs- und Lerngeschichte

Quellen

Zitiervorschlag

Götz, S. (2022). Bildungs- und Lerngeschichten. Beobachten, Auswerten und Lerngeschichte schreiben. ISSN: 2748-2979. Zugriff am 20.05.2022. Verfügbar unter: https://krippenzeit.de/bildungs–und-lerngeschichten/

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